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  Erfolgreiche Handelssignale für DAX und Bund-Future seit 2005

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Guten Tag, liebe Leser und Interessenten!

Erlauben Sie mir zunächst ein kritisches Wort zu Handelssystemen und somit auch zu den von mir angebotenen Handelssignalen-/systemen für den DAX-Future und den Bund-Future.


Grundsätzlich:

Kein Handelssystem dieser Welt vermag Kursverläufe in der Zukunft voraussagen! Gäbe es ein solches, würde der Handel an allen Börsen nach kurzer Zeit erlöschen, da niemand mehr bereit wäre, gegen ein solch "perfektes" Tradingsystem zu traden.

Die Wahrheit:

90% aller Trader verlieren an den Futuresmärkten Geld, da sie entweder ziellos ein gutes Handelssystem nach dem anderen suchen bzw. selbst zu erstellen versuchen, oder beim diskretionären Trading einfach nicht die erforderliche mentale Stärke aufweisen, die für das Futures-Trading jedoch unentbehrlich ist.

Das Positive:
An den Futuresmärkten lässt sich durchaus Geld verdienen, sofern man ein gute, stabile (und möglichst einfache) Handelsstrategie entwickelt und sich bedingungslos an die Handelssignale hält. Sonst gäbe es keine 10% Gewinner. Ein gutes Handelssystem wird nie versuchen, den Kurs vorherzusagen. Ein gutes Handelssystem lässt sich schnell vom Markt "belehren", wohin dieser in naher Zukunft tendiert.

 

Handelssysteme für den DAX und den Bund-Future auf www.Koch-Systemtrading.de

Die von Dipl.-Ing. Ingo Koch in der Zeit von 2001 bis 2004 entwickelte Handelsstrategie verwendet ausschließlich zwei Subsysteme, wobei jeweils ein längerfristiger Zeitraum sowie ein kurzfristiger Zeitraum analysiert werden. Auf den zwei unterschiedlichen Zeitebenen (Subsystem 1 sowie Subsystem 2) wird täglich jeweils ein Handelssignal generiert. Seit dem 01.01.2005 wird beim Dax-K2, seit dem 29.03.2005 auch beim Bund-K2 nur dann gehandelt, wenn beide Subsysteme das gleiche Handelssignal errechnen, also z.B. beide short oder beide long. Oberste Priorität hat bei allen Systemen der Schutz des eingesetzten Kapitals Ihres managed Account. Zu beachten ist jedoch, dass auch das beste Handelssystem in regelmäßigen Abständen Drawdownphasen durchläuft, bevor es ein neues Allzeithoch erreicht. Nichtoptimierte Handelssysteme, welche im Back- und Forwardtesting stabile, konstante Gewinne vorweisen können, werden im realen Handel wesentlich erfolgreicher sein als optimierte, welche im Backtest hervorragend "gezüchtet" wurden.

 

Kann es eine Garantie oder eine Vorhersage für den Erfolg eines Handelssystems geben?
Nein, Niemals. Jedes Handelssystem und jede Handelsstrategie wird anhand von Kursdaten aus der Vergangenheit erstellt. Obwohl festgestellt werden kann, dass sich bestimmte Kursmuster sowie Hochs und Tiefs annähernd zyklisch wiederholen, sind solche Wiederholungen niemals eine exakte Kopie der Vergangenheit und stellen das auf die Vergangenheit erstellte System meist vor unlösbare Probleme. Auch eine gute Handelsstrategie, welche jahrelang gute Handelssignale lieferte, kann von heute auf morgen erfolglos werden und zu dauerhaften, unwiederbringlichen Verlusten führen.

 

Worauf sollte man bei der Auswahl eines Handelssystems achten?
- sind die Tradingsignale tatsächlich real gehandelt worden, oder Backtesting-Ergebnisse?
- können die Vergangenheitsergebnisse der Handelssignale von einem Vermögensverwalter oder Broker bestätigt werden?
- ist die Liquidität des gehandelten Basiswertes auch in Zukunft vorhanden?
- Liquide Märkte sind z.B. der Dax, S&P oder Bund Future
- ist das System sehr volatil, oder bleibt es auch bei extremen Kurswechsel stabil? (hohe Sharpe-Ratio)
- wie hoch war der höchste bisherige Drawdown und wie lange dauerte dieser?
- hätten Sie diesen Drawdown mit Ihren finanziellen Mitteln "überlebt"?
- lassen Sie sich nie von der reinen Performance "blenden", also den Höchstständen
- achten Sie vielmehr auf die Sterling Ratio welche das Verhältnis der Rendite zum höchsten Drawdown
  (abzüglich 10 Prozent) anzeigt
- zeigen Sie gesunde Skepsis, wenn man Sie zum baldigen Abschluss (Kauf) der Handelssignale überreden möchte
- ist das System auch als " managed-Account " handelbar, also kann für Sie gehandelt werden?
  (es ist ein großer Nachteil, wenn Sie Tradingsignale regelmäßig verpassen oder zu spät ordern)

 

Ist ein hochkompliziertes Handelssystem zwangsläufig besser als ein einfaches?

Nein! Die Grundstrategie des Systems muss so allgemein wie möglich gehalten sein, um auf jede mögliche Entwicklung der Börse angemessen reagieren zu können. Ein hoch kompliziertes System entsteht meist dadurch, dass die Grundstrategie des Entwicklers nicht erfolgreich ist. Daraufhin werden Indikatoren hinzugefügt, andere wieder entfernt und sämtliche Indikatoren des Systems solange "justiert", bis irgendwann das komplizierte System entsteht, welches im Backtest z.B. 10.000 DAX-Punkte in 3 Jahren erwirtschaftet. Allerdings nur im Backtest. Doch wenn Sie dieses System mit realem Geld handeln, wird es versagen, da selbst der komplexeste Algorithmus nicht Imstande sein kann, die unendliche Anzahl von möglichen Kursverläufen vorauszurechnen.

 

Was sollte man von groß angelegten Werbekampagnen für einen Börsenbrief halten?

Gar nichts!! Über einen hervorragenden Trader oder dessen erfolgreiches Handelssystem wird Sie die nach Schlagzeilen dürstende Fachpresse informieren und nicht die Werbung. Wenn der Systemanbieter sein System großartig bewerben muss, zeigt das lediglich, dass es für ihn bisher nicht sonderlich einträglich war und er vielleicht negative Bewertungen in einem Forum kompensieren muss. Auch wenn das beworbene Handelssystem tatsächlich bisher gut war, wird es durch zu viele Kunden eher schlechter als besser. WARUM? Wenn eintausend Kunden dieses Systems aufgrund eines Börsensignals z.B. long gehen, werden nur die ersten Kunden den günstigen Marktpreis bekommen. Der hundertste Kunde, der vielleicht nur zwanzig Sekunden später ordert, muss schon einen nicht unwesentlich höheren Preis bezahlen, weil der Preis des Basiswertes allein aufgrund der hohen Anzahl von Orders zu steigen beginnt. Aus diesem Grund werden meine Systeme nicht über den Internet-Auftritt hinaus beworben. Achten Sie deshalb auch auf die Möglichkeit, das System automatisiert handeln zu lassen, damit Sie zu den Ersten gehören. Meine Handelssysteme werden bei einem renommierten deutschen Broker automatisiert gehandelt, weswegen Sie immer einen guten Preis bekommen werden.

 

Warum biete ich meine Handelssysteme an?

Diese Frage ist immer gerechtfertigt und ich werde Sie Ihnen mit einem klaren Grund beantworten: Mit meiner Trading-Strategie habe ich in den vergangenen Jahren nachweislich Gewinne erzielt, wie auch die Ergebnisse des realen Handels zeigen. Es ist für mich selbstverständlich die fairste Art des Preises, wenn der Kunde nur dann für die Handelssignale bezahlen muss, wenn er damit Gewinne erwirtschaftet. Deshalb habe ich das System der Gewinnbeteiligung eingeführt und berechne Ihnen auch nur dann Gebühren, wenn Sie nach Ihrem Einstieg mit meinen Systemen Gewinne erzielen. Mit dem bisherigen Bestand an Kunden wird somit für mich ein zusätzlicher Gewinn erzielt, den ich wieder in  meine Handelssysteme investiere. Aufgrund der Tatsache, das alle Kunden, welche auch in schwierigen Drawdownphasen weitergehandelt haben, ausnahmslos im Gewinn sind, biete ich also auch weiterhin mit gutem Grund meine Tradingsignale gegen 10% Gewinnbeteiligung an.

 

Gibt es den richtigen Zeitpunkt zum Einstieg in ein Handelssystem?

Nein, aber es gibt wohl einen falschen. Nämlich den, wenn das System gerade eine gute bis sehr gute Phase durchlaufen hat und das neue Allzeithoch eine hohe Standardabweichung von der bisherigen Gesamtperformance aufweist. In diesem Falle können Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Drawdown rechnen. Für erfolgreiches Trading brauchen Sie Geduld. Seien Sie also geduldig und nicht gierig und warten Sie lieber ab, bis das System wieder in seinem "Performance-Kanal" zurückgekehrt ist.

 

Welche Derivate sollte man bevorzugen? Futures, CFD´s, Optionsscheine oder Hebelzertifikate?

Futures, da Sie hier den "ehrlichsten" Preis bekommen und einen festen Hebel handeln. Alle anderen Produkte sind Abkömmlinge des Futures, für die Sie meist hohe Gebühren und eine viel zu hohe Slippage bezahlen müssen. Lassen Sie sich keinesfalls von schillernden Prospekten mit "rollbaren" oder gar "digitalen" Derivaten beeindrucken. Keines dieser Derivate kann den fairen Preis eines Futures ersetzen. Für einen Future müssen Sie eine höhere Margin hinterlegen, bezahlen dafür aber deutlich weniger pro Roundturn. Sie können mit meinen Handelssystemen alle Derivate handeln, aber sofern es Ihre finanzielle Situation erlaubt, handeln Sie stets mit Futures.

Ingo Koch


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